remove please

Vorwort:

Es ist immer ein ziemlicher Balance Akt zwischen Personen einfach so auf der straße zu fotografieren und sie dabei so abzulichten das die Ethik nicht verletzt wird. Ich verfolge da zwei Interessen Gruppen:

Pro – Gesellschaft

Eine Dokumentation und Wiederspiegelung der Gesellschaft im unseren Jahrhundert.

Ich fotografiere ausschließlich Kostenlos für kunstinteressierte Fotoliebhaber.

Kontra – die Person

Das eigene Recht am Bild

Jede Person, sofern es möglich ist, bekommt eine Visitenkarte um das Bild Kostenlos für seine eigene zwecke zu Verwendung.

Natürlich kann man nun sagen das man derzeit einfach nur überholt wird an Fotos die Täglich mit smartfons und Kameras gemacht werden. Ich sehe es aber ein wenig anders, mir geht es männlich nicht darum möglich viel zu fotografieren und volowers zu generieren sondern viel mehr eine Dokumentation zu erstellen. Auf die kleinen dinge in unserem Alltag hinzuweisen, den Betrachter abzuholen, die Freude an der Fotografie zu wecken und das auf Grundlage der Professionellen Fotografie basiert. Schlussendlich schenke ich dir ein Foto von einen Hauberuflich- Professionellen Fotografen.

Ich achte immer darauf das künstlerische Bildnisse grundsätzlich ohne Einwilligung der Abgebildeten zwar zulässig sind (§ 23 I Nr. 4 KUG), jedoch bei jedem Motiv sorgfältig zu prüfen ist, ob im Einzelfall besonders schutzwürdige berechtigte Interessen des Abgebildeten vorrangig sind (§ 23 II KUG). So biete ich dir hier eine Möglichkeit ohne dich rechtfertigen, das bild zu löschen. Benutze hierzu bitte einfach das Formular „Antrag auf Löschung“.


Antrag auf Löschung:

Im Jeden Post ist immer die Bildnummer wie z.B. _04553. Bitte trage deine Bildnummer einfach in das Fenster ein und ich werde dann umgehen von Hand das Bild herausnehmen.




das Recht §

Anzug aus dem Streitfall
20. September 2013 die Berliner Ausstellung „Ostkreuz. Westwärts. Neue Sicht auf Charlottenburg” 
(BVerfG, Beschluss vom 8.2.2018, Az. 1 BvR 2112/15)

(…) mit der Kunstfreiheit und dem Persönlichkeitsrecht stehen sich zwei verfassungsrechtlich geschützte Grundrechte gegenüber (…)

Ab wan ist es eigenlich Kunst:
Kunstwerke im Rechtssinne liegen immer dann vor, wenn eine freie schöpferische Gestaltung vorliegt, in der Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse des Künstlers durch das Medium einer bestimmten Formensprache, wie z. B. der Fotografie, zur Anschauung gebracht werden.

Das Verfassungsgericht bestätigte zudem, dass sowohl die Anfertigung als auch deren Ausstellung von der Kunstfreiheit umfasst ist. Es sei bei der Straßenfotografie geradezu „strukturtypisch“, dass Menschen ungestellt und deshalb auch ohne vorherige Einwilligung abgebildet werden. Das BVerfG erkennt hier ausdrücklich die „Eigengesetzlichkeiten der Straßenfotografie“ an. Bei allem Respekt vor der Streetphotography als Kunstform musste das BVerfG jedoch auch das Recht der Person am eigenen Bild in seine Betrachtung einbeziehen. Denn mit der Kunstfreiheit und dem Persönlichkeitsrecht stehen sich zwei verfassungsrechtlich geschützte Grundrechte gegenüber, die mittels einer umfassenden Güter- und Interessenabwägung in jedem Einzelfall geprüft und möglichst schonend miteinander in Einklang gebracht werden müssen. Diesem Umstand tragen die gesetzlichen Regeln zum Recht am eigenen Bild (Kunsturhebergesetz, KUG) dadurch Rechnung, dass künstlerische Bildnisse grundsätzlich ohne Einwilligung der Abgebildeten zulässig sind (§ 23 I Nr. 4 KUG), jedoch bei jedem Motiv sorgfältig zu prüfen ist, ob im Einzelfall besonders schutzwürdige berechtigte Interessen des Abgebildeten vorrangig sind (§ 23 II KUG).

Vor dieser – nicht immer leichten – Aufgabe stehen Kunstfotografen immer und tragen die Verantwortung.